Woodpecker ist das Main Projekt von Steffen Noreikat. Mit der Musik habe
ich schon ziemlich früh. Mit dem ersten Rechner habe ich auch das erste Programm gehabt, mit dem ich Musik machen konnte.
Mein erstes
Programm war Technomaker. Vielleicht kennt das noch einer, war ganz lustig.
Das war, glaub ich 1996 oder 1997. Ich, keine Ahnung von nichts, hab so meine ersten Tracks gebastelt. So klangen sie dann auch, Sch***e. Aus der Zeit, hab ich keine Tracks mehr, eigentlich Schade, man hätte was zu lachen gehabt.
Dann hatte ich Magix Music Maker Version 3 und später auch noch Version 5. Die Tracks klangen
besser, aber auch nicht wirklich Clubtauglich.
Einer der ersten die es gab, ich glaube Version 3 und später noch Version 5.
Im Jahre
2000 hab ich mir endlich ein gutes Programm geleistet, Steinberg Cubasis VST 3.
Damit sollte die Musik endlich besser klingen, dachte
ich. Als erstes arbeitete ich an einen Remix zu einen Remix Contest. Der Track klang interessant. Der erfolgreichste Remix in der
Zeit war von Junkie XL, da war ich immerhin unter den ersten 12. Ich nahm 3mal an Europas größten Contest teil, bei Start-ab.com.
Mit mäßigen Erfolg.
Aber ich hab nicht nur Remixe gemacht sondern auch eigene Tracks, aber die klangen noch nicht gut genug für irgendwas.
Irgendwann überarbeite ich die alten Sachen und mache sie Clubtauglich.
Im Jahr 2004 legte ich, für ein Jahr, eine kreative Pause ein.
Ich hatte keine Lust mehr gehabt.
Aber irgendwann packt es doch einen wieder. Man kann es nicht sein lassen. Ich hab dazu gelernt,
was das produzieren angeht. Daher macht es wieder Spaß. Und das ist es was zählt.
So entstand: "Electronic Heartbeat" oder ein komplett
selbst gemachter Track "Summerbreeze". Es kamen Remixe von Clubringer und East Clubbers, im Rahmen eines Contest, hinzu.
2007 habe
ich eine Hymne für meine Heimatstadt prodziert. „Drums of BRB City“ war zugleich ein erfolgreicher Track mp3.de.
Aber ich machte mehr Remixe als eigene Tracks, was Schade war. Im Winter machte ich dann dein Trance Track „The Winters Tale“ und später „Back to Rave“.